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KRAFTPLÄTZE & RUTENGEHEN

 

Geomantie

Die Geomantie ist so alt wie die Menschheit selbst und erfasst und beschreibt den speziellen Charakter und den geistig-seelischen Wirkaspekt einer Landschaft. Bei der gestalterischen Raum- und Landschaftsplanung wird der Versuch unternommen, den individuellen Charakter eines Ortes / einer Landschaft zu erhalten oder zu  unterstützen.

 

In der Geomantie können Kraftplätze bzw. Orte mit hoher Energiestrahlung aufgespürt und wahrgenommen werden. Unter anderem werden solche Plätze in Bovis-Einheiten gemessen, damit wird dem Raum eine bestimmte Eigenschaft zugeordnet. Ein Kraftplatz kann positive oder auch negative Charaktere beinhalten, dies gilt es in der geomantischen Arbeit zu untersuchen.

 

Radiästhesie (auch bekannt unter Rutengehen)
Die Radiästhesie befasst sich mit Strahlenwirkungen auf Lebewesen und ist die Lehre über die Fähigkeit, Schwingungen und Strahlungen zu erspüren. Wichtigster Aspekt bei der Untersuchung der Strahlenwirkungen ist so genannter „geopathischer Stress“, der von natürlichen Auslösern wie etwa Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetzlinien ausgehen kann. Eines der häufigsten auftauchenden Probleme sind Schlafstörungen bzw. Dauermüdigkeit.

Inhalt der radiästhetischen Untersuchung:

•             Wasseradern (Verlauf, Richtung, Breiten, Polarisation, Intensität),

•             Geopathische Störungen (geologische Verwerfungen, Gesteinsrisse, Gesteinsgänge)

•             Gitternetze (Orthogonalgitter, Diagonalgitter, Polpunkte)

•             Alte Ritualplätze

 

Methoden und Werkzeug für die Radiästhesie: Wünschelrute, Geomantie-Stab, Pendel und Biotensor.